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Der Transport von Zierfischen stellt eine mehr oder weniger grosse Herausforderung dar. Wenn man sich jedoch genügend Zeit nimmt und den Umzug gut plant, kommen auch empfindliche Fische gesund und munter am Ziel an.

Empfehlenswert ist auf jeden Fall die Verwendung von speziellen Transportbeuteln, wie sie jeder Aquarianer vom Fischkauf im Zoofachhandel kennt. Da es sich dabei in den meisten Fällen um Werbeartikel von namhaften Aquaristik-Firmen handelt, sind die meisten Zoofachgeschäfte auf Anfrage gerne bereit einige dieser praktischen Helfer gratis abzugeben. Wir empfehlen dir, möglichst neue Beutel zu verwenden. Ältere Exemplare sollten vor der Verwendung darauf geprüft werden, ob sie noch dicht sind!

Zierfische für den Transport einpacken

Beim Einpacken der Zierfische gilt es einige Punkte zu beachten:

  • Wie bereits erwähnt: Eine gute Planung und dichte Transportbeutel ersparen nicht nur den Fischen viel Stress!
  • Damit die Belastung des Wassers durch Fischkot bei längeren Transporten minimiert werden kann, lohnt es sich, die Tiere vor dem Transport mindestens 24 Stunden nicht mehr zu füttern.
  • Je grösser und aggressiver die Fische, desto weniger Fische pro Beutel. Im Zweifelsfall besser einzeln verpacken.
  • Im Beutel soll genügend Luft enthalten sein. Dadurch sinkt der Sauerstoffgehalt des Wasser weniger schnell. Faustregel: Beutel maximal zur Hälfte mit Wasser füllen.
  • Den Transportbeutel möglichst Luftdicht verschliessen (Gummibänder haben sich bewährt). Dabei darauf achten, dass im Beutel kein zu grosser Druck herrscht (Die Dinger sind zwar ziemlich stabil, können aber trotzdem platzen).
  • Je nach Aussentemperatur für ausreichend Isolation sorgen: Beutel in Zeitungspapier einwickeln ist für kurze Wege absolut ausreichend.
  • Und zum Schluss: Nie frischen Wasser verwenden. Da der Transport für den Fisch immer Stress bedeutet, fühlt er sich im gewohnten Aquarienwasser am wohlsten!

Auf die Zugabe von chemischen Mitteln oder reinem Sauerstoff kann im Normalfall verzichtet werden. Diese Methoden machen nur bei längeren Transporten (rund um den Planeten) Sinn.

Fische auspacken und eingewöhnen

Während beim Einpacken von Zierfischen relativ zügig gearbeitet werden kann, ist beim Auspacken etwas Geduld gefragt. Damit sich die Tiere an die neue Wasserqualität gewöhnen können, sollte ihnen lieber zuviel als zuwenig Zeit gegönnt werden.

Faustregel: Je länger der Transport dauert, desto vorsichtiger muss während der Eingewöhnungsphase vorgegangen werden!

Folgende Punkte vermindern Probleme beim Einsetzen von Zierfischen in ihr neues Zuhause:

  • Wenn nichts dagegen spricht (z.B. ein kaputter Transportbeutel), werden die Fische am besten noch im Beutel an die neuen Wasserwerte gewöhnt. Dazu wird der Anteil an frischem Aquarienwasser im Beutel langsam erhöht.
  • Damit sich auch die Temperatur im Beutel ans neue Aquarium anpassen kann, wird der Beutel am besten direkt ins Becken gehängt.
  • Um unnötigen Stress zu vermeiden, erfolgt die komplette Eingewöhnung bei ausgeschalteter Aquarienbeleuchtung.
  • Damit keine Krankheitserreger ins Becken gelangen, werden die Zierfische aus dem Beutel ins neue Becken umgesetzt und nicht inklusive Wasser ins Becken gekippt.
  • Bei Fischarten, die dafür bekannt sind Reviere zu bilden und zu verteidigen, empfiehlt es sich, die Struktur des Beckens vor dem Einsetzen zu verändern. So müssen sich sowohl neue als auch alte Bewohner an eine neue Umgebung gewöhnen.
  • Für die gesamte Prozedur des Eingewöhnens sollte mindestens ein Stunde eingeplant werden.

Wenn diese Punkte beachtet werden, sollte die Eingewöhnung reibungslos klappen. Falls die Fische trotzdem ein unerwartetes Verhalten zeigen, empfiehlt es sich, die Tiere so rasch wie möglich zu separieren. Dadurch können sie sich in Ruhe und ohne Bedrängnis durch andere Bewohner weiter akklimatisieren.

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